Warum ein Lächeln das Schönste ist, was wir tragen können

Heute schon gelacht? Falls nicht, SOFORT nachholen…. Die Gelotologie (tatsächlich: die Wissenschaft des Lachens!) besagt, das Lachen wie Medizin sei. Nur eben ohne Nebenwirkungen und dazu noch for free. Dafür gibt es schon mal einen dicken SMILE von mir.

Aber was genau passiert mit uns, wenn wir herzhaft Lachen oder auch nur milde Lächeln?

Unzählige Studien belegen, dass das richtige und ehrliche Lachen (so richtig von Herzen) entspannt und das Immunsystem stimuliert (Erhöhung der T-Lymphozyten und natürlichen Killer-Zellen). Stresshormone wie Adrenalin werden abgebaut und Glückshormone ausgeschüttet. Somit werden angestaute Emotionen gelöst. Also her mit den Endorphinen! Außerdem spannen wir dabei 135 Muskeln an. Cooles Workout nebenbei…

Lächeln und Lachen verbessert auch noch die Lungenfunktion, massiert die inneren Organe und wirkt wie eine Sauerstoffdusche für das Gehirn. Es senkt das Schmerzempfinden und erhöht die Selbstheilungskräfte. Selbst bei Depressionen, Demenz oder auch schwerkranken Kids ist Lachen der Sternenstaub jeder Behandlung.

Ach ja, schlau macht es übrigens auch noch… Haha, kein Witz. Wer lächelt, schickt ein positives Signal ans Gehirn und wird dadurch automatisch leistungsfähiger und -williger, motivierter und merkfähiger. Wer häufig lacht oder lächelt kann leichter lernen und steigert seine Kreativität.

Und: lächelnde Menschen empfinden wir spontan als sympathisch, attraktiv und liebenswert. Hat jemand Lachfältchen um die Augen, gehen wir intuitiv von einem intelligenten und sozial empathischen Menschen aus.

Wenn uns jemand anlächelt, ist es wie ein Geschenk. Reflexartig erwidern wir das Lächeln. Es ist ein wichtiges Signal der Verbundenheit und auch eine Art von Kommunikation. Lächeln ist quasi „ansteckend“ (sorry, blödes Wort in der jetzigen Zeit…). Wenn ein wildfremder Mensch gerade einen Lachkrampf (auch so ein merkwürdiges Wort) hat, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass er uns auch damit ansteckt. Wir lachen mit, sogar ohne zu wissen, worum es überhaupt geht. Das liegt an den Spiegelneuronen in unserem Gehirn. Diese machen uns erst zu mitfühlenden und sozialen Wesen.

Übrigens: Selbst auf Ultraschallbildern kann man schon Embryos lächeln sehen…

Was schätzt Ihr, wie oft Kinder pro Tag lachen? Tatsächlich etwa 400x am Tag! Und wir Erwachsenen? Jetzt bitte festhalten: durchschnittlich 15x am Tag. Oooops!

Was können wir daraus lernen? Lasst uns alle wilder, verrückter, unbeschwerter und kindlicher sein. Gerne mal herumalbern. Seine drolligen 5 Minuten voller Leidenschaft schwerelos ausleben….

Idee: Selbst wenn wir alleine sind, können wir viel lächeln. Auch wenn mal was nicht rund läuft: lieber lächeln statt meckern und ärgern. Das lässt sich tatsächlich jeden Tag trainieren.

Und auch dieses kleine Ritual ist ein heißer Tipp für Eure tägliche HAPPINESS-Übung von mir:

Steht doch morgens einfach mal vor dem Spiegel und lächelt Euch selber an. SMILE!

Warum? Da sind wir wieder bei den Signalen ans Gehirn…

  1. A) macht das schön & die kleinen Lachfältchen wirken intelligent
  2. B) steigert das schon beim Aufstehen Eure Vorfreude auf den Tag, Ihr seid automatisch motivierter. Nehmt Euch fest vor, aus diesem Tag einen ganz besonders schönen Tag zu machen: HAVE A NICE DAY!

In diesem Sinne: SMILE as much as you can.

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